Unterbrochen von diversen Kampfhandlungen reflektieren die Protagonisten über ihre Situation. Selbstverständlich spielt der weihnachtliche Hintergrund bei solchen Betrachtungen eine wichtige Rolle. Der Zweifler findet langsam zu Gott zurück, aber auch er stirbt am Ende wie alle anderen im Kugelhagel der Feinde.
Ziel der Autoren war es, sowohl Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges als auch die Eigenverantwortlichkeit der Menschheit für derartige Auswüchse darzustellen. Kurze Einblendungen von Bild- und Tondokumenten über die großen Kriege des 20. Jahrhunderts in den Umbaupausen sollten diese Aussage verstärken.

 

 geschrieben von Enrico Münzner, Nils und Torsten Wohmann

Bisherige Aufführungen:
03.10.1999 - Aufführung im Gewerbepark WIT in Witzschdorf