Erneut gilt es, ein aufregendes und arbeitsintensives Jahr zu bilanzieren. Schon die Jahreshauptversammlung am 20. Januar verlief recht turbulent, doch irgendwie gelang es, neben Satzungsänderung und Vorstandswahlen die zahlreichen Aktivitäten für die kommende Saison zu planen.
Zwei Lesungen am 11. bzw. 13. März im Rahmen einer Orchideenschau im Botanischen Garten Chemnitz stellten eine Premiere im bisherigen Schaffen der Gruppe dar.

Was ist denn das für ein Kapitän? Einer der sich mit den gemeinen Matrosen einlässt, ihnen die schmutzigsten Arbeiten abnimmt, sich um deren Probleme kümmert und sogar schlimme Verfehlungen anstandslos verzeiht? So einer darf doch kein Schiff führen! Dieser Meinung sind zumindest seine Offiziere. Erst als ein schlimmer Sturm ihre Existenz bedroht, reift die Erkenntnis, dass sie alle in einem Boot sitzen und niemand zu hoch stehend oder unbedeutend ist, um das Überleben zu ermöglichen.

geschrieben von Torsten Wohmann

 

Bisherige Veranstaltungen:
8. Jugendgottesdienst 2007 - Kirche Witzschdorf

Dieses Stück thematisiert das leider immer aktuelle Problem des Rechtsradikalismus. Anhand eines fiktiven Verbrechens und dessen Aufklärung durch zwei Ermittler werden alle gesellschaftlichen Hintergründe jenes traurigen Phänomens beleuchtet. Dabei kommen der Täter, dessen Eltern und Freunde genauso zu Wort, wie die geistigen Hintermänner verschiedene Zeugen und das Opfer, eine junge Ausländerin die als Folge der Tat ihr ungeborenes Baby verloren hat.
Die Autoren zeigen auf, wie tief verwurzelt Fremdenhass und wenig hinterfragte Vorurteile in der Bevölkerung sind.

 

Am 2. Juni 2007 stieg das nächste Seifenkistenrennen in Dittmannsdorf! Ab 12.00 Uhr stürzten sich die wagemutigen Piloten wieder zu Tal.

von William Shakespeare in einer Bearbeitung von Axel Plogstedt 

Es war einmal im antiken Griechenland. Da lebte der alte Egeus mit seiner wunderschönen Tochter Hermia. Jene verliebte sich unsterblich in Lysander. Dieser Umstand verärgerte ihren Vater sehr, war sein Kind doch schon längst Demetrius versprochen. Glücklicherweise regierte zu jener Zeit ein sehr weiser Herzog namens Theseus. Der hatte gerade die Amazonenkönigin Hippolyta im Kampf besiegt und spontan beschlossen, seine Kriegsbeute zur Frau zu nehmen.

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Von einer geheimnisvollen Schönen beauftragt, zieht ein desillusionierter Privatdetektiv am Heiligen Abend los, den verlorengegangenen Sinn des Festes zu suchen. Doch weder der von hysterischen Schnäppchenjägern überfüllte Einkaufstempel, noch die hinter idyllischer Kulisse völlig zerstrittene Familie können ihm wirklich weiterhelfen. Eine Bar mit lebendig gewordenen und ziemlich überdrehten weihnachtlichen Holzfiguren stellt den chaotischen Höhepunkt seiner Odyssee dar. Zu spät kommt die Erkenntnis, dass die Lösung die ganze Zeit in greifbarer Nähe lag.