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Verraten, Vergeben, Veropfert geschrieben von Enrico Münzner, Nils und Torsten Wohmann Welche Verantwortung im Umgang mit seinem Nächsten ist mit dem Bekenntnis zum Christentum verbunden? Diese zentrale Frage stellt dieses kleine Anspiel. Es erzählt ein Gleichnis über drei Jungendliche, die auf einen Blinden treffen. Zwei von ihnen sind ohne glauben und Moral, der dritte ist Christ. Erstere verhöhnen und demütigen den behinderten Menschen. Der, welcher es besser wissen müsste braucht mehrere Anläufe bis seine moralischen Wertvorstellungen über den Zwang zur Anpassung siegen. Bisherige Aufführung: 1. Jugendgottesdienst 2000 - Kirche Witzschdorf Presseartikel - Freie Presse 27.04.2000 Anspiel zur Zeltevangelisation in Gornau geschrieben von Enrico Münzner, Nils und Torsten Wohmann Im Mittelpunkt steht eine Person, die von sich behauptet glücklich und zufrieden zu sein - Gott würde nicht benötigt. Plötzlich fallen von allen Seiten Problem über sie her. Diese symbolisieren Darsteller, von denen jeder ein Schild mit der entsprechenden Sorge bei sich trägt. Als die Hauptfigur völlig zerstört und um Hilfe flehend am Boden liegt, bildet sich aus den Tafeln ein Kreuz. Die Buchstaben auf der Rückseite ergeben den Slogan "Ausweg Jesus". Bisherige Aufführung: Zeltmisson in Gornau 2000 Beschenkt - Geschenkt? geschrieben von Nils und Torsten Wohmann Ein großes Geschenkpaket steht ein der Mitte der Kirche. Verschiedene Personen mit unterschiedlichsten Einstellungen werden damit konfrontiert. Was mag wohl drin sein? Bringt der Inhalt gar Reichtum? Oder enthält die Kiste etwa gefährliche Stoffe? Des Rätsels Lösung ist für die meisten Beteiligten eher ernüchternd. Nur wenige erkennen die wahre Bedeutung des "Schatzes". Bisherige Aufführung: 2. Jugendgottesdienst 2001 - Kirche Witzschdorf Zukunft. Zuschauen? Zutrauen! geschrieben von Nils und Torsten Wohmann Zukunftsängste sind uns nicht fremd. In diesem Stück stellen drei entsprechend schwarz, weiß und grau maskierte Egos der zentralen Figur verschiedene Varianten vor. Diese reichen von völlig beängstigend über krankhaft optimistisch bis zur völligen Gleichgültigkeit. Erst eine vierte, unmaskierte Variante stellt die christliche Botschaft als Alternative vor. Bisherige Aufführung: 3. Jugendgottesdienst 2002 - Kirche Witzschdorf Presseartikel - Freie Presse 30.02.2002 Artikel in FILOU Nr.1 - Mai 2002 Begegnung - Respekt - Glaube geschrieben von Franziska Köbsch, Nils und Torsten Wohmann Toleranz ist das große Thema dieses Anspieles. Drei feindliche Gruppen (blau, rot, gelb) stehen sich gegenüber. Jede vertritt ihre eigenen Ansichten und den Hass auf die jeweils anderen Gangs mit entsprechender Intensität. Im Verlauf der Handlung versuchen die Anführer aufeinander zuzugehen. Erst als die Lage daraufhin eskaliert begreifen die Beteiligten, dass Feindschaft und Missachtung die falschen Wege sind. Bisherige Aufführung: 4. Jugendgottesdienst 2003 - Kirche Witzschdorf Am Anfang war Vertrauen geschrieben von Franziska Köbsch, Nils und Torsten Wohmann In gleichnishafter Art thematisierte man hier die konkreten Probleme heutiger Jugendlicher. Dazu gehören Gruppenzwang, Schul- und Lehrstellenstress, Diskriminierungen von Außenseitern wie auch Probleme mit Alkohol. Der christliche Glaube bietet sich am Ende als Alternative und Lösungsansatz an. Bisherige Aufführung: 5. Jugendgottesdienst 2004 - Kirche Witzschdorf Erfahrungswerte geschrieben von Torsten Wohmann Das Leben ist wie ein Auto! Mit jener revolutionären Erkenntnis beginnt dieses Anspiel. Man bekommt das Fahrzeug relativ preiswert und sollte es am Ende mit möglichst geringen Schäden zurückgeben. Die Auswahl der Passagiere ist in diesem Zusammenhang nicht unerheblich. Verschiedenste Typen werden einsteigen und versuchen Einfluss auf den Fahrstil zu nehmen. Wenn man da nicht aufgepasst, kann die Reise schnell mit einem Totalschaden enden. Nur ein Mitfahrer, eher der stille Typ, erweist sich als hilfreich und reißt das Steuer rechtzeitig herum. Er ist auch der Einzige, dem es nichts ausmacht in einem etwas angekratzten Wagen weiter mitzufahren. Wohl dem, der diesem Fahrgast immer einen Platz freihält. Bisherige Aufführung: 6. Jugendgottesdienst 2005 - Kirche Witzschdorf Zeit-Weise geschrieben von Nils und Torsten Wohmann Das Stück provoziert Fragen zum sinnvollen Umgang mit der uns geschenkten Lebenszeit. Die Hauptfigur ordnet ihr komplettes Leben nur einer Aufgabe unter. Dieser unbedingte Drang nach Selbstverwirklichung führt dazu, dass Freunde, Beziehungen und selbst der Glaube völlig vernachlässigt wurden. Am Ende steht das große Scheitern, bleibt nur ein Scherbenhaufen übrig. Bisherige Aufführung: Zeltmisson in Gornau 2005 Lebens(T)räume geschrieben von Franziska Köbsch und Torsten Wohmann Ein vom grauen Arbeits- und Familienalltag zermürbter Familienvater findet zufällig die Kiste mit diversen Erinnerungen aus seiner Jugendzeit wieder. Plötzlich sieht er sich mit unerfüllten Lebensperspektiven konfrontiert und muss erkennen, dass Bequemlichkeit, Furcht und Unentschlossenheit ihm alle möglichen Alternativen verbaut haben. Bisherige Aufführung: Zeltmisson in Gornau 2005 Ambivalenzen geschrieben von Nils und Torsten Wohmann Leben und Tod streiten sich um einen sterbenden Menschen. Jeder versucht die eigenen Vorzüge herauszustellen und in dieser Auseinandersetzung als Sieger hervorzugehen. Beide erkennen nicht, dass sie gleichberechtigte Bestandteile eines größeren Planes sind und sich im gleichen Maße ergänzen wie abstoßen. "Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." Dieses Bibelzitat bündelt gewissermaßen als Lösungsansatz die Aussage des Anspieles. Bisherige Aufführung: Zeltmisson in Gornau 2005 Satt?! geschrieben von Torsten Wohmann Es geht uns gut. Zu gut? Wie selbstverständlich ist uns das tägliche Brot? Mit diesen Fragen befasst sich das Anspiel. Gleichnishaft wird erzählt wie oft wir die Dankbarkeit für das Privileg niemals Hunger leiden zu müssen vergessen. Der Drang zur Verschwendung und die Hysterie über angebliche Makel lassen uns vergessen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschheit täglich um das blanke Überleben kämpfen muss. Bisherige Aufführung: 7. Jugendgottesdienst 2006 - Kirche Witzschdorf Kapitän von Bord?! geschrieben von Torsten Wohmann Was ist denn das für ein Kapitän? Einer der sich mit den gemeinen Matrosen einlässt, ihnen die schmutzigsten Arbeiten abnimmt, sich um deren Probleme kümmert und sogar schlimme Verfehlungen anstandslos verzeiht? So einer darf doch kein Schiff führen! Dieser Meinung sind zumindest seine Offiziere. Erst als ein schlimmer Sturm ihre Existenz bedroht, reift die Erkenntnis, dass sie alle in einem Boot sitzen und niemand zu hoch stehend oder unbedeutend ist, um das Überleben zu ermöglichen. Bisherige Aufführung: 8. Jugendgottesdienst 2007 - Kirche Witzschdorf Weg und Wagnis geschrieben von Torsten Wohmann Manchmal kommt einem das Leben doch wie eine große Wüste vor, in der man irgendwie abgestürzt ist. Mitunter gestaltet es sich sehr schwierig, da wieder heraus zu kommen. Stellt sich die entscheidende Frage, welche Ausrüstung die größten Erfolgschancen auf dem beschwerlichen Weg garantiert. Ob das blinde Vertrauen in Geld und Technologie ausreichend ist, bleibt abzuwarten. Möglicherweise geht es bequem, luxuriös und voller eingeimpftem Selbstbewusstsein einfacher? Bliebe noch eine dritte, auf den ersten Blick unvorteilhafte Variante, sich mit Bescheidenheit, Gottvertrauen und dem Blick für seinen Nächsten der Herausforderung zu stellen. Ob eine der drei Methoden geeignet ist, die rettende Oase zu erreichen, klärt dieses Anspiel. Bisherige Aufführung: 9. Jugendgottesdienst 2008 - Kirche Witzschdorf Presseartikel - Freie Presse 22.03.2008 [«] Menü |